Die Gründer von MAM hatten zuvor bei dem österreichischen Automationsanlagenhersteller Kupa Präzisionsmaschinen GmbH, bei dem Herr Muser sen. Miteigentümer und Geschäftsführer war, seit 1999 Palettensysteme entwickelt. 2004 war die Entwicklung der Baureihe abgeschlossen, von diesen Systemen sind mehr als 300 Anlagen am Markt.

2004 wurde dann die MAM Maschinen GmbH von den Ingenieuren Josef und seinem Sohn Miguel Muser gegründet. MAM entwickelt, baut und vertreibt vorrangig Automationslösungen für horizontale Bearbeitungszentren. Die Anstrengungen führten zum technologischen Vorsprung, so konnten mehr als 10 Patente angemeldet werden.

MAM startete 2006 parallel zur Entwicklung des Leitrechners EPO (Enterprise Production Organizer) auch einen eigenen Zulieferbetrieb bei welchem das System in Vollauslastung in einem 3-Schicht Betrieb über mehrere Jahre hinweg getestet und verbessert wird.

2008 wurde erstmals das weiterentwickelte High Performance Palettensystem kurz HPPS auf der IMTS in Chicago vorgestellt.

2012 startet die zweite Generation von HPPS. Mit der einzigartigen DLS Doppelladestation ist es nun möglich zwei Paletten zugleich zu beladen. Die Echtzeitverbindung erlaubt mittels der modularen Steuerungssoftware eine Reduktion der Ausfallszeit beim Fertigungsprozess gegen Null.

2015 wurde das HPPS Baugröße 30 für Großmaschinen mit 6000 kg Ladegewicht entwickelt.

2017 präsentiert MAM zum ersten Mal auf der EMO den letzten Baustein des Gesamtsystems: den Portallader CTA, welcher mehrere Magazine miteinander verknüpft. Gezeigt wird das Werkzeugmagazin MAM-LD-628 mit der Steuerung V3.1, die auch den CTA steuert.